Montag, 29. September 2014

otto fearless selection


fearless with Otto


Ich habe lange überlegt, wie ich den heutigen Post gestalten will. Obwohl ich mir das Thema eigentlich ganz easy vorgestellt habe, fiel es mir am Ende dann doch gar nicht so leicht, wie ich anfangs dachte. Vielleicht sogar gerade weil es so viele verschiedene Punkte gibt, an denen man ansetzen könnte...
Letztendlich geht es um das Thema Angst. Nicht unbedingt die Angst vor großen Spinnen, sondern mehr um Alltagsangst; Situationen, in denen man unsicher ist oder sich nichts lieber herbeiwünscht als den unsichtbar machenden Umhang von Harry Potter. 
Ich weiß noch genau, wie es immer wieder diese Momente gab, in denen man einen Raum voller fremder Menschen betritt und alle einen komisch anstarren; in denen man zu einer Veranstaltung geht und als Einziger Sneakers trägt während der Rest Pumps und Lackschuhe an den Füßen spazieren führt. Momente, in denen man eine mündliche Abiturprüfung überstehen soll ohne sich seinen Abschluss zu versauen und Momente, in denen man sich einfach nur denkt: „Oh man, du musst hier schleunigst weg!“ 
Ich glaube, ihr wisst genau, was ich meine.
Mir steht so ein Tag bald wieder bevor: der erste Tag an der Uni. Okay, es gibt Schlimmeres, aber das Problem an der Sache ist, dass gleich alle unangenehmen Momente auf einmal eintreten:
Erstens komme ich in einen Raum voller fremder Menschen. Zweitens sind Unis, Campusanlagen und dergleichen völliges Neuland und Drittens bleibt die Dresscode-Frage ebenso ungeklärt. Kurzum: Die perfekte Vorlage für eine anständige Panikattacke!

Doch es gibt auch ein gutes Gegenmittel und das heißt wohlfühlen. Wenn einem die Umgebung schon keine Sicherheit geben kann, dann müssen wir sie uns eben selbst geben und zwar mit unseren Lieblingsteilen. Egal ob Jeans, Lederjacke oder die heiß geliebten Nikes, jeder hat diese Wohlfühlstücke im Schrank. Sie geben uns Sicherheit und Selbstbewusstsein und wir fühlen uns furchtlos. Genau um solche Momente dreht sich die „Fearless“-Kampagne von Otto. Kleidungsstücke, die zu jeder Gelegenheit passen, mit denen wir einen starken Auftritt hinlegen und in denen wir uns wohlfühlen.

                           




Für manche ist es eine gute Lederjacke, die einem Sicherheit gibt; für mich ist es meine Lieblingsjeans. Sie sitzt einfach perfekt und passt zu jedem Outfit. Mein ganz persönlicher Fearless-Look besteht (welch ein Wunder) aus viel Schwarz. Mit schwarzen Basics kann man nie etwas falsch machen, denn schwarz kann alles sein: casual, chic oder rockig. Schuhtechnisch setze ich immer auf einen kleinen Absatz. Ich mache zwar leider in High-Heels keine besonders gute Figur, aber ich habe schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass ein wenig Absatz einfach die nötige Eleganz beim Laufen verschafft. Um dem Ganzen dann noch eine Spur Glamour zu verleihen, kommt mein Key-Piece zum Einsatz: die Fellweste. Als ich sie in der Fearless-Kollektion entdeckte, habe ich mich sofort in sie verliebt! Durch die Weste wird aus dem schlichten casual Look im Handumdrehen ein echter Hingucker. 

So kann der Uni-Start kommen!







                                          

Samstag, 27. September 2014

outfit : leatherskirt & cut out boots


outfit : red wall


Seit ein paar Tagen merkt man es so richtig: Der Herbst ist eingezogen. Da nun die Sommersachen endgültig im Schrank verschwinden, geht es nun an die perfekten Herbstlooks mit kuschligen Mänteln, Schals und Strick. Doch so ganz habe ich den Spätsommer aber doch noch nicht aufgegeben.
Mitte der Woche war das Wetter noch einmal so richtig schön. Die Sonne kam raus und irgendwie konnte ich mich zu keinem Pullover durchringen. Stattdessen kam mein Alltime-Favourit zum Einsatz: der Lederrock. Ich liebe die Kombi von Leder und Erdtönen im Herbst. Obwohl ich Farben ja bekanntlich eher links liegen lasse, schleichen sie sich jedes Jahr auf's Neue im Herbst in meinen Kleiderschrank zurück. Senfgelb, Ocker, Olivgrün und Metallic, all das geht nur und am Besten im Herbst. Dazu noch schnell die Lederjacke übergeworfen – fertig!
Ich muss sagen, ich mag den Look sehr. Allein schon, weil mein Lieblingsteil, die Lederjacke, dabei ist. Aber auch so, ist es der perfekte Einstiegs-Look in den Herbst.

Ach ja, und ehe ich es vergesse: zu den Lieblingsteilen gibt es bald mehr ... 










all H&M : leatherskirt (similar here and here) // shirt // jacket (similar here and here)  
bag (similar here)  // shoes (similar here) //  watch: CALVIN KLEIN (similar here)// earrings: PIMPKIE


Mittwoch, 24. September 2014

autumn essentials


autumn essentials


So sehr ich den Sommer auch liebe, spätestens jetzt siegt die Vorfreude auf den Herbst, denn : gestern war kalendarischer Herbstanfang! Ich kann es gar nicht erwarten, dass sich die Blätter endlich wieder bunt färben, die ersten Kastanien von den Bäumen fallen, man Pilze suchen geht und die Kürbiszeit anbricht. Ich bin absoluter Herbstfan. Nach den vielen heißen Sommertagen freue ich mich auch wieder auf lange Hosen, Mäntel, flauschige Schals und einen warmen Kakao auf der Couch. Wenn die Tage langsam kürzer werden, verlagert sich das Leben mehr nach Drinnen, auf die gemütliche Couch mit der Lieblingsdecke, warmen Socken und einem guten Film. Auf dem Fensterbrett sitzend kann man dem Wind zusehen, wie er der die Blätter durcheinander wirbelt, Hüte von den Köpfen der Menschen auf dem Gehweg weht und uns zeigt, dass die warmen Tage gezählt sind. Eine Weile wärmt die Sonne noch unsere Nasenspitze, eh sie allmählich ihre Kraft verliert und die Kälte die Oberand gewinnt. Wenn man dann nach einem ausgedehnten Herbstspaziergang wieder nach Hause kommt, freut man sich auf eine heiße Wanne, Kerzenschein und eine leckere Suppe (oder eine Pizza wie in der Werbung).

Anlässlich zum Herbstbeginn habe ich euch mal meine Herbst-Essentials zusammengestellt:  




2 - Tasse 
8 - Zeitschriften 



Montag, 22. September 2014

trend : tibetan septum


Trend: Tibetan Septum


Das Septum als Nasenschmuck ist ja nichts Neues. Mittlerweile hat ja gefühlt jeder zweite eins in der Nase. Obwohl ich vor ein paar Jahren unbedingt auch ein Septum wollte, habe ich mich dann doch (auch auf Drängen (!) meiner Mama) dagegen entschieden und mir stattdessen einen Nasenring stechen lassen. Jetzt gibt es aber einen neue Septum-Trend, der es mir wirklich angetan hat. Ich finde den asiatischen Look, vor allem den Schmuck indischer Frauen wunderschön. Der viele Goldschmuck, die mit Henna bemalten Hände und die farbigen Bindis sind zwar auch ein wenig kitschig, aber ich finde es dennoch cool. 
Die neuen Septum-Varianten haben sich ihre Inspiration genau dort geholt, in Asien. Sie sind traditionell und aufwändig verziert, wunderschön verschnörkelt und wahnsinnig weiblich im Gegensatz zum klassischen Septum, welches viele Gesichter eher maskuliner wirken lässt. Ob Ornate Septum oder Tibetan Septum, man nenne es wie man will, ich finde diese femininen und romantischen Septen definitiv super cool. 
Auch auf Instagram und an vielen Celebrities begegnet einem dieser ganz eigene Look mittlerweile immer häufiger. Zu kaufen gibt es sowohl echte als auch Fake-Septen in Shops wie Etsy, Regalrose oder auch auf Ebay




Bevor ich nach Thailand geflogen bin, habe ich mir auch eines bestellt, um es (ursprünglich mal) als Nasenring zu tragen. Von diesem Plan bin ich allerdings schnell wieder abgewichen, denn es ist für den Nasenflügel einfach zu groß. Also habe ich mir mein Tibetan Septum kurzerhand in ein Fake-Septum umfunktioniert, sodass ich es dann auch wirklich tragen kann.







Donnerstag, 18. September 2014

travel: thailand


Travel : Thailand


Wer mir auf Instagram folgt, der konnte ja schon die ersten Eindrücke aus Thailand mitverfolgen, aber es gibt noch so viel mehr zu erzählen! Sechseinhalb Stunden dauerte der Flug bis nach Abu Dhabi, weitere sechseinhalb bis zum endgültigen Zielflughafen auf der Insel Phuket in Thailand. Aber die 13 Flugstunden lohnen sich mehr als alles andere. Ich bin total begeistert von diesem Land. Ich glaube, es ist sogar das schönste Land, was ich je besucht habe. Thailand gilt ja als Land des Lächelns und das stimmt wirklich. Die Menschen sind wahnsinnig freundlich und höflich, sie gehen ganz anders miteinander um, als es hier in Europa üblich ist. Was ich auch sehr beeindruckend fand, ist die Natur. Neben dem klassischen Paradies-Bild des weißen Sandstrandes, türkisem Meer und Palmen sind der Regenwald, die Mangrovenwälder, die riesigen Felsbrocken, die immer wieder wie aus dem Nichts aus dem Wasser ragen, die kleinen großen Wunder der Natur. Obwohl zwischen Juli und Oktober Regenzeit herrscht, war von dieser glücklicherweise eher wenig zu bemerken, sodass wir uns alle Highlights halbwegs trocken ansehen konnten. Wir hatten nur einen verregneten Tag, an dem es dann aber wirklich wie aus Eimern geschüttet hat. Das kann man sich gar nicht vorstellen, was dort vom Himmel kommt. Das ist ein halber Ozean mit Lichtgeschwindigkeit! Um sich vor dem Ertrinken auf offener Straße zu retten, kann man in eines der vielen kleinen Restaurants flüchten und sich bei einem frischen Mangoshake die Wartezeit versüßen. Dabei hat das Land trotz der kleinen Preise kulinarisch unglaublich viel bieten. Über Kokosnüsse am Strand, Rambutan auf dem örtlichen Markt, gebackene Bananen in Kokosmilch bis hin zu Seafood & Co (mit einer ordentlichen Portion Schärfe). Für mich ist Eines definitiv klar: Lieber einmal Thailand als drei mal Malle! ;)