Montag, 21. Juli 2014

chapter XI : outfit : pocahontas



outfit : modern Pocahontas



Der Sommer zeigt sich im Moment mal wieder von seiner besten Seite und das heißt für mich rein in die Jeansshorts und ab auf’s Dach, mit einer kühlen Mate in der Hand den Sonnenuntergang genießen.
Im Hochsommer gehören Shorts, egal ob Jeans oder Stoff, zu meinen absoluten Lieblingsteilen. 

Sonntag, 20. Juli 2014

chapter X : review #29


Wochenrückblick #29


      
Aus und Vorbei:  die WM hat doch gerade erst angefangen und nun ist sie schon wieder vorbei.  Die Stimmung war so ansteckend und von Spiel zu Spiel stieg die Aufregung bis es letzten Sonntag nach 120 Minuten purerem Nervenkitzel endlich hieß: DEUTSCHLAND IST WELTMEISTER!! Ich habe gestern noch meine letzte Fußball-Coke mit Mats getrunken & zähle nun die Tage bis zur EM 2016.
News:  schwarzer Samt goes Facebook. Neben meinem Instagram-account, den ich ja immer ganz fleißig mit Fotos füttere, existiert nun seit dieser Woche auch eine Facebookseite, durch die ihr nun auch ohne Instagram immer up to date seid. Also wer will, kanns liken und wer nicht will, machts einfach trotzdem!
Ich freu mich immer ganz doll über euer Feedback, also löchert mich mit Fragen, likt, kommentiert oder kritisiert – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, es ist alles erlaubt.
                                           Be social : facbook // instagram // silk&salt 


Gekauft: Make-up. Der Sommer bringt mal wieder seine typische Nebenerscheinung mit sich – die Bräune. Also hieß es von 08-Vanille zu 09-Chocolat, anstelle des Rouges rückte das Bronzepuder und der Eyeliner wurde wasserfest. Dm wurde damit um einige Euro reicher und ich mal wieder ärmer.
Ausgecheckt: die berühmteste Dönerbude Berlins: Mustafas Gemüsedöner. Lage: direkt an der U-Bahnstation Mehringdamm;  20 Minuten anstehen für diesen Berühmtheitsgrad auch okay; ganz frisch zubereitet und durchaus sehr  lecker.  Das angebratene Gemüse in Kombination mit Kartoffelschreiben und Feta gab dem ganzen eine mediteran-würzige Note – Mittelmeerfeeling mitten in Berlin. Für alle Fleischliebhaber unter euch gibt’s auch die Variante mit Gemüse und Hähnchen. Das Einzige, was mir ein wenig gefehlt hat, war eine innovative Soße, die dem ganzen dann die Krone aufgesetzt hätte. Somit vergebe ich 4 von 5 möglichen Dönersternen.



Musthave: Haarspangen & Zopfgummi. Bei diesen Temperaturen gibt es nichts Besseres als hochgesteckte Haare. Ich habe auch den Blumenhaarreif vom Springbreak mal wieder rausgekramt und ein bisschen Festival-feeling versprüht. ( hier gleich mal liebe Grüße an alle Melt!-ler )
Vorfreude: Habt ihr schon mal in den Wetterbericht geschaut? – Nicht? Dann solltet ihr das schleunigst tun! [...] Jetzt sollte dann auch alles klar sein, oder? - Nächste Woche geht es weiter mit dem Sommer: +25 Grad; woop woop.


Freitag, 18. Juli 2014

chapter IX : love


Liebe ...


Liebe ist im Allgemeinen die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung und Wertschätzung, die ein Mensch einem anderen entgegen- zubringen in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht. (Wikipedia)

[ ... ] So oder so ähnlich findet man die Definition des Wortes Liebe im Internet. Ich finde, dass Bilder dieses Gefühl wesentlich besser darstellen können als Worte. Daher will ich mich auch gar nicht weiter verbal über das Thema auslassen, sondern einfach die Bilder für sich sprechen lassen. Der liebe Dominik von Romeoplusjuliet Photography kam im Mai auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich denn nicht Lust hätte, mit meinem Freund mal ein paar Fotos zusammen zu machen - Gesagt, getan! Also ging es kurz darauf nach Leipzig. Das Wetter war perfekt, die Sonne schien und das Shooting hat super viel Spaß gemacht. Das Resultat kann sich wirklich sehen lassen, finde ich. Was meint ihr? 










Romeoplusjuliet Photography kümmert sich aber nicht nur um verliebte Pärchen, sondern bedient auch die Bereiche Hochzeit, Familie, Porträt, Lifestyle und Fashion. Seine  Facebook-Seite bzw eigenen Homepage ist allemal einen Besuch wert! Also hopp hopp, liken, teilen, folgen. :)


Dienstag, 15. Juli 2014

chapter VIII : fashionbloggercafé


FashionBloggerCafé VIII


Die Fashion Week ist ja bekanntlich immer etwas ganz Besonderes und lockt viele Menschen aus der ganzen Welt in die Modehauptstadt. Letzte Woche war es mal wieder soweit und die Mercedes Benz Fahion Week 2014 öffnete ihre Tore.  Designer wie Michael Michalsky und Labels wie Lala Berlin präsentierten ihre neuen Kollektionen und ließen die Trends für Frühjahr und Sommer 2015 erahnen. Ich konnte dieses Jahr leider bei keiner Show dabei sein, aber dafür war ich am Freitag beim FashionBloggerCafé in Berlin. Das mittlerweile achte Mal fand es nun statt, dieses Mal im Pier 13 am Tempelhofer Hafen. Dort erwartete mich eine perfekt organisierte Veranstaltung in einer Traumlocation mitten auf dem Wasser. Neben kleinen Köstlichkeiten und leckeren Coctails gab es ein wirklich interessant und abwechslungsreich gestaltetes Programm, u.a. mit einem Vortrag von David von Silk&Salt zum Thema SEO oder einen Fotografieworkshop mit Jana und Angela. Wer sich lieber ein wenig entspannen wollte konnte es sich mit einem kühlen Drink im Liegestuhl gemütlich machen und die Sonne genießen. Natürlich war das FahsionBloggerCafé auch eine gute Möglichkeit um neue Leute kennenzulernen, so wie Nathalie von fashionpassionlove. Sie bloggt auch hauptsächlich über Fashion und das schon circa drei Jahre. Am Ende gab’s dann für jeden eine eigene Goodie-Bag mit dem ein oder anderen interessanten Produkt. Neben Chocolate-Charamel Cookies mit Sea Salt von Bahlsen, die ich euch wirklich nur empfehlen kann (!!!), gab es viele Kosmetikprodukte, neue DIY- Ideen und auch Schmuck. Vor allem das Armkettchen von lolaandgrace hat es mir angetan. Insgesamt kann ich nur sagen, Hut ab Styleranking – es war ein großartiger Nachmittag! 






und um euch noch ein bisschen neidisch zu machen ...








Sonntag, 13. Juli 2014

chapter VII : weekly thoughts #28


Sonntagspost #28 : Erwachsen werden [...]



Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich damals die Schule betrat. Es war voller Neugierde und Vorfreude auf das, was mich in den nächsten Jahren wohl erwarten wird. Auf die Klassenkameraden, die Lehrer und den neuen Banknachbarn. Alles war neu und wahnsinnig spannend. Aber damals dachte man noch anders, man dachte mehr in Sekunden als in Tagen, mehr in Minuten als in Wochen und mehr in Stunden als in Jahren. Die Zeit vergeht langsamer, wenn man Kind ist. Man lebt den Moment, genießt jede Minute und denkt nicht an das, was morgen ist. 

Doch je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit. Der Sand rinnt immer schneller durch die Sanduhr - so kommt es einem vor. Man beginnt, an morgen zu denken und schnell werden aus den Sekunden Tage, aus Minuten Wochen und aus Stunden Jahre. Aus Sandkästen werden Schulbänke; aus Klassenarbeiten Klausuren und schließlich Prüfungen. Aus den anfänglichen 10 Kerzen auf dem Kuchen sind nun 18 geworden und man ist plötzlich erwachsen. Aus kindlichem Leichtsinn wurde Vernunft, aus Übermut Vorsicht und aus Unbeschwertheit Pflichtbewusstsein. Die Schullaufbahn neigt sich dem Ende zu. Man bekommt sein Zeugnis und wir verlassen die Schule mit einem ganz anderen Gefühl, als wir sie betraten. Wehmut macht sich breit. Wir sind nun jeder für uns selbst verantwortlich, müssen selbstständige Entscheidungen treffen und wissen, was wir wollen. Das zu Hause ist nicht länger unser Platz. Es verschlägt uns in neue Städte. Freunde verabschieden sich, Wege trennen sich. Wir steigen in einen Zug, dessen Ziel uns noch nicht bewusst ist. Wir verlassen gewohnte Umgebungen, geliebte Menschen und Sicherheit. Wir wissen nicht, wo wir ankommen werden und ob wir überhaupt den richtigen Zug gewählt haben. Vielleicht steigen wir um oder wechseln komplett die Richtung. Wir wollen möglichst alles richtig machen und die an uns gestellten Erwartungen erfüllen. Wir machen uns selbst Druck und versteifen irgendwo zwischen Bewerbungsfristen und Zukunftsangst.
Aber vielleicht ist jetzt auch nicht die Zeit um alles richtig zu machen und die perfekte Entscheidung zu treffen. Vielleicht sollen wir uns ausprobieren ,uns Zeit lassen und so nach und nach herausfinden, wer wir sind und was wir wollen. Vielleicht bedeutet genau das, erwachsen zu werden.


P.s. das Bild ist eines der, wie ich finde, wunderbaren Resultate des Shootings mit Romeoplusjuliet Photography. Mehr dazu erfahrt ihr kommende Woche, also seid gespannt.
Ich mach mich jetzt fußballtauglich und wünsche euch allen ganz  viel Spaß beim Spiel heute Abend … alle Daumen sind gedrückt!